Freitag, 27. Januar 2012

Freitagsfüller

Wird vielleicht bald etwas still hier - am 28.2. habe ich meine Zwischenprüfung und muss dringend lernen. Des Weiteren hatte ich heute einen Autounfall und muss mich noch um einiges kümmern. Mein Auto ist ein Totalschaden, aber mir gehts gut. Bin auf glatter Fahrbahn in die Leitplanke geknallt. Habe nur Prellungen und ein bisschen im Gesicht verbrannt vom Airbag. Ich muss sagen, ich hatte mindestens 10 Schutzengel. Ein paar Meter weiter und ich wär vielleicht aus der Kurve in den Wald geflogen. Und noch hier einmal ein riesiges Dankeschön an meine liebsten die mich heute getröstet haben. Und ganz besonders an mein Täubchen - das ich um 6 Uhr morgens geweckt habe. <3 Vielen vielen Dank!

1.  Es wird Zeit anzufangen für die Zwischenprüfung  zu lernen .
2.  Freunde sind immer für einen, und vergiss nicht das zu schätzen.
3.  Gestern abend hatte ich schon so ein komisches Gefühl.
4.  Heute habe ich mich einfach nur oft gefragt "im Ernst"?
5.  Als Kind musste ich nie meinen Teller aufessen.
6.  Es wächst immer Gras über die ganze Sache.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Entspannung , morgen habe ich eine neue Jacke kaufen und lernen geplant (meine jetzige ist bei dem Unfall bisschen angekokelt :x) und Sonntag möchte ich ausschlafen !



xoxo

Donnerstag, 26. Januar 2012

Mittwoch, 25. Januar 2012

Filmreview: Fertile Ground


Inhalt:
Emily (Leisha Hailey) und Nate Weaver (Gale Harold) sind ein junges Ehepaar mit Kinderwunsch. Als Emily eine Fehlgeburt hat, zieht das Paar in das alte Landhaus der Weaver-Familie. Eigentlich will Emily zur Ruhe kommen und für die nächste Geburt Kräfte sammeln. Aber anstelle der Ruhe bekommt sie den Wahnsinn zu spüren. Im Haus hört sie Stimmen. Unheimliche Visionen plagen sie. Ein menschlicher Schädel wird im Garten gefunden. Vom Ortschronisten erfährt sie, dass es in allen Epochen mysteriöse Todesfälle unter den Bewohnern gab. Emily wird wieder schwanger. Just da fordert das Haus ein neues Opfer und Nate benimmt sich immer seltsamer. Er wird Emily immer fremder, immer unheimlicher...
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Fazit:
Mal wieder ein gut gemachter Psycho Horrorfilm mit Schockmomenten. Zwar gibt es viele dieser Art (z. B. The Amityville Horror) aber dieser sticht gut raus. Empfehlenswert!




xoxo

Dienstag, 24. Januar 2012

Buchreview: Der Kinderzähler

Inhalt:
Polizeipsychologin Tally White bekommt eine Kinderleiche quasi "frei Haus" geliefert. Das tote Mädchen, das liebevoll in eine Decke eingewickelt wurde, trägt zudem die rätselhafte Botschaft: "Sünden der Väter". Wurde sie das Opfer eines Ritualmordes? Wer steckt dahinter?
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Fazit:
Gute Story mit einer symphatischen Hauptperson. Spannend, jedoch manchmal etwas undurchsichtig und durcheinander aber immernoch gut geschrieben. Grauenhaft und menschlich zugleich. Manche Stellen finde ich jedoch ein bisschen lang gezogen. Aber sonst kann ich das Buch empfehlen.

xoxo

Montag, 23. Januar 2012

Filmreview: Darkest Hour


Inhalt:
Es soll eine einzige große Party werden, doch es wird zum Kampf ums Überleben. Fünf Freunde (u.a. Emile Hirsch, Olivia Thirlby, Max Minghella, Rachel Taylor) reisen nach Moskau, um die faszinierende Metropole zu erleben. Doch dann kommt es zu einer Invasion aus dem All. Außerirdische, die kaum zu sehen sind, greifen die Erde an und fangen sofort an, die Menschheit zu töten. Die Invasoren können die Elektrizität kontrollieren und als tödliche Waffe einsetzen. Den Freunden gelingt es in den Untergrund zu fliehen und so zu überleben, während überirdisch die Menschheit nach und nach ausgerottet wird. Nach wenigen Tagen gleicht die einstige Metropole einer Geisterstadt. Die Gruppe fasst einen verzweifelten Entschluss: sie tritt zum Kampf gegen die außerirdische Macht an.
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Fazit:
In einem Wort zusammengefasst - langweilig. Kann ihn leider null empfehlen. Keine Spannung, Hanldung vorhersehbar, geringe Action. Billig und albern. Spart euch das Geld!

xoxo

Donnerstag, 19. Januar 2012

#Random







Einfach so entstanden im Auto aus langeweile. :)


xoxo

Mittwoch, 18. Januar 2012

Filmreview: The Woman


Inhalt:
Der angesehene Anwalt und Familienvater Chris Cleek (Sean Bridgers) fängt eines Tages eine wilde, in den Wäldern lebenden Frau (Pollyanna McIntosh). Angekettet in einem Verlies in seinem Garten will er das „Monster“ zivilisieren. Mit immer brutaleren Mitteln, versucht er dieses Ziel zu erreichen und spannt dabei seine Familie ein. Während sein Sohn immer stärker in seine Fußstapfen tritt, fällt der jahrelang unterdrückten Mutter (Angela Bettis) das Schweigen immer schwerer. Tochter Peggy (Lauren Ashley Carter) zieht sich immer weiter zurück, was auch ihrer besorgten Lehrerin (Carlee Baker) auffällt. Als diese ein Gespräch sucht, überschlagen sich die Ereignisse…
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Fazit:
Im großen und ganzen kann man sagen, dass die Story krank ist, einfach nur krank. Aber da sie so krank ist, macht es sie auch wieder spannend, jedoch auch etwas hervorsehbar. Zwischendurch gibt es etwas Blut, aber leider auch viel langeweile. Für Liebhaber von Kannibalenfilmen vielleicht etwas, aber sonst nicht empfehlenswert.


xoxo