Sonntag, 6. Mai 2012

Buchreview: Föhnlage






Inhalt:

Bei einem Konzert in einem idyllischen bayerischen Alpen-Kurort stürzt ein Mann von der Decke ins Publikum tot. Und der Zuhörer, auf den er fiel, auch. Kommissar Jennerwein nimmt die Ermittlungen auf: War es ein Unfall, Selbstmord, Mord? Er schlägt sich mit widersprüchlichen Zeugenaussagen herum, die Einheimischen spekulieren genussvoll bei Föhn und Bier. Was hatte der Gestürzte oben auf dem Dachboden zu suchen? Und warum ist der hoch angesehene Bestattungsunternehmer Ignaz Grasegger auf einmal so nervös? Derweil muss Jennerwein einen verdächtigen Trachtler durch den ganzen Ort jagen und stößt unverhofft auf eine heiße Spur... 
 
 
Fazit:
Mal eine andere Kulisse als bei den üblichen Krimis - gefällt mir. Handlung zieht sich zwar manchmal und den Humor kann ich auch manchmal nicht so verstehen, da ich nicht aus der Region komme aber es ist ein guter und spannender Krimi. Viel durcheinander und Szenenwechsel machen es schwieriger den Täter und das Motiv herauszufinden. ;)


xoxo

Dienstag, 1. Mai 2012

Serienempfehlung: Türkisch für Anfänger

Habe die Serie eigentlich nie beachtet. Habe gehört, dass es sie gibt, aber als sie im Ersten lief, habe ich kein einziges mal eingeschaltet. Erlich gesagt bin ich auch kein Fan vom Ersten. ^^

Jedenfalls habe ich nach dem Kinofilm mal reingeschaut und muss sagen, sie gefällt mir richtig gut! Lustig wie noch was! :) Wem der Kinofilm gefallen hat, sollte unbedingt mal reinschauen - jedoch hat die Serie ihre eigene Handlung! :)


xoxo

Filmreview: Die Frau in Schwarz






Inhalt:
Anfang des 20. Jahrhunderts: Der junge Londoner Anwalt Arthur Kipps (Daniel Radcliffe) wird von seiner Kanzlei in ein britisches Hinterland irgendwo in Großbritannien abgeordnet, den Besitz einer verstorbenen Witwe aufzulösen und ihr Anwesen zu verkaufen. Doch allerlei merkwürdige Hindernisse stellen sich ihm in den Weg. So taucht bei der Beerdigung der toten Witwe als einziger Besucher eine seltsame Frau in Schwarz auf. Auf die Frau angesprochen, reagieren alle Dorfbewohner sehr seltsam. Kipps beginnt Fragen zu stellen. Die Einheimischen allerdings können oder wollen ihm keine Antworten geben. Alle vermeiden es, über die Frau in Schwarz zu reden, ignorieren gar ihre Existenz. Kipps merkt, dass mit diesem Ort etwas nicht stimmt. Kaum ist er zurück im Haus, hört er plötzlich grausame und Angst einflößende Stimmen. Erneut erscheint ihm die seltsame Frau in Schwarz. Kipps stellt Nachforschungen an, um hinter das Geheimnis der geheimnisvollen Ereignisse in Haus und Dorf zu kommen und durchstöbert sämtliche Unterlagen der verstorbenen Eigentümerin. Schon bald muss er feststellen, dass es sich bei der mysteriösen schwarz gekleideten Frau um einen Geist handelt, dessen Sohn einst ertrank. Und dieser Geist ist nun auf Rache aus.
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Fazit:
Bin eher mit gemischten Gefühlen in diesen Film gegangen, aber muss sagen, er ist eigentlich ganz gut! Es waren sogar Momente dabei, bei denen ich richtig erschrocken bin! Daniel Radcliffe mal in einer anderen Rolle als Harry Potter zu sehen war auch nicht schlecht, er macht seine Sache gut, obwohl er manchmal etwas fehl am Platz wirkt. Allgemein kann ich den Film nur empfehlen!


xoxo

Sonntag, 29. April 2012

Filmreview: American Pie - Das Klassentreffen


Inhalt:
Die nun erwachsen gewordene Gang findet sich zum Klassentreffen in ihrer Heimatstadt in West Michigan ein. Die Freunde haben sich zum Teil jahrelang nicht gesehen. Einiges und vor allem sie selbst haben sich in dieser Zeit verändert - oder auch nicht. Jim (Jason Biggs) und Michelle (Alyson Hannigan) sind verheiratet und mit ihrem kleinem Kind beschäftigt, Kevin (Thomas Ian Nicholas) und Vicky (Tara Reid) ebenso getrennt wie Oz (Chris Klein) und Heather (Mena Suvari). Ob Finch (Eddie Kaye Thomas) noch immer auf Stiflers Mutter (Jennifer Coolidge) steht, ist nicht klar, schließlich bereiste er jahrelange die halbe Welt. Stifler (Sean William Scott) selbst jagt nach wie vor jungen, hübschen Mädchen nach. Allen gemeinsam ist der Wunsch nach einer legendären Party zum Klassentreffen, bei der auch Jims Dad (Eugene Levy) ordentlich mitfeiert.
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Fazit:
Ich bin ein riiiiiesen American Pie Fan - also war es klar, dass ich diesen und vorraussichtlichen letzten Teil der Reihe sehen muss. Habe mich riesig darauf gefreut und muss zugeben, ich wurde nicht enttäuscht. Lustig und genauso bescheuert wie die ersten Teile! Es ist toll all die Schauspieler wieder zu sehen, die in den ersten drei Teilen mitgewirkt haben! Empfehlenswert!


xoxo

Samstag, 28. April 2012

Filmreview: Türkisch für Anfänger






Inhalt:
Die 19-jährige Lena Schneider (Josefine Preuss) wird von Mutter Doris (Anna Stieblich), einer jungebliebenen Psychotherapeutin mit antiautoritärem Erziehungstil, zu einem Urlaubstripp nach Südostasien genötigt. Darauf hat die Teenagerin allerdings so überhaupt keine Lust. Als sie sich im Flugzeug dann auch noch eine Sitzreihe mit dem machohaften Cem Öztürk (Elyas M'Barek) und dessen streng gläubigen Schwester Yagmur (Pegah Ferydoni) teilen muss, wird ihre Laune noch mieser. Und wie es das Schicksal so will, folgt eine Katastrophe nach der nächsten: nachdem die Boeing in Turbulenzen gerät und notwassern muss, strandet Lena zusammen mit dem Geschwisterpaar und dem stotternden Griechen Costa (Arnel Taci) auf einer einsamen Insel. Vielen Dank an Frau Mama!
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Fazit:
Ich kannte die Serie bis dato noch nicht - was aber auch zum Glück nicht notwendig ist, da der Film seine eigene Handlung hat. An sich ist der Film wirklich super lustig, die Handlung manchmal etwas mittelmäßig. Jedoch sind die schauspielerischen Leistungen top und man hat danach richtig Lust mal die Serie zu schauen. Ich kann ihn nur empfehlen!


xoxo

Filmreview: Jigsaw


Inhalt:

Zehn junge Schauspieler sprechen in einer TV-Reality-Show vor. Die mörderische Herausforderung der Show besteht darin, drei Auftragskiller und ihre Mitstreiter zu überleben. Wer die anderen und seine Eitelkeiten hinter sich lässt, streicht das Preisgeld von einer Million Dollar ein. Tödliches Spiel für die einen, makabre Unterhaltung für die anderen – das Event wird für jedermann zugänglich live übers Internet gestreamt.
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Fazit:
Naja, eher weniger empfehlenswert. Die schauspielerischen Talente, der völlig unbekannten Schauspielern, sind unter aller Sau - ich glaube da könnte ich es ja besser! Die Effekte sind im Grunde alle mit dem Computer erstellt worden, was sie aber nicht unbedingt besser macht, sondern schlechter. Schade, da die Idee hinter dem Film eigentlich richtig gut und spannend ist, aber dieser Film hat es nicht auf die Reihe bekommen dies auch zu verwirklichen. Schlechter gehts fast nicht.


XOXO

Donnerstag, 26. April 2012

Langeweile auf der Arbeit...

Kann nun auch dank der Blogger iPhone App von unterwegs bloggen! :)